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So bewahrst du extrudierte Pasta auf: Trocknen und Einfrieren

Wenn du große Mengen Pasta zubereitest – zum Verschenken oder Lagern – gibt es je nach Teigart verschiedene Möglichkeiten der Aufbewahrung.

TROCKNEN

Nach der Herstellung kannst du die Pasta trocknen lassen:
🔹 Auf einem sauberen weißen Tuch
🔹 Auf Trockengestellen oder speziellen Trocknungsbrettern

Auch wenn die Pasta nach ein paar Stunden trocken wirkt, braucht sie für eine sichere und langanhaltende Aufbewahrung oft 3–5 Tage vollständige Trocknung – besonders bei hoher Luftfeuchtigkeit oder niedrigen Temperaturen.

– Pasta ohne Ei eignet sich sehr gut zum Trocknen und kann in Beuteln oder luftdichten Behältern bei Raumtemperatur aufbewahrt werden.
– Eierpasta kann ein paar Tage trocknen, sollte für längere Lagerung (über zwei Wochen) aber lieber eingefroren werden, um Sicherheit und Qualität zu garantieren.

EINFIEREN

Ist eine tolle Methode, besonders für Eierpasta oder empfindliche Formen.
So geht’s:

  1. Pasta etwa eine Stunde bei Zimmertemperatur antrocknen lassen.
  2. Auf flache Bleche verteilen und in den Gefrierschrank legen.
  3. Sobald die Pasta gefroren ist (nach ein paar Stunden), in Ziplock-Beutel oder luftdichte Behälter umfüllen. Diese sind praktisch, wiederverwendbar und spülmaschinenfest. Empfindliche Formen können zusätzlich in festen Boxen geschützt werden.

Für lange Pasta kleine Nester formen, leicht bemehlen und genauso einfrieren.

Keine schweren Gegenstände auf die Pasta legen – Bruchgefahr!

AUFBEWAHRUNG IM KÜHLSCHRANK

• Frische Pasta hält sich im Kühlschrank ca. 5–7 Tage.
• Tiefgefroren ist sie etwa einen Monat haltbar – oft auch länger.
• Gefüllte Pasta (z. B. Ravioli) zuerst einzeln auf einem Blech einfrieren, dann in Beutel oder Dosen umfüllen.

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